[Trigami-Review] Der Süßwarenhersteller “Ferrero” veranstaltet derzeit um sein Produkt “Kinder Maxi King“, einen Wettbewerb, bei dem es eine Reise für zwei Person ins wunderschöne Miami zu gewinnen gibt. Außerdem werden noch T-Shirts und Mini-MP3-Systeme verlost. Um zu gewinnen muss man dabei den “Kinder Maxi King”-Werbespot remixen (mit neuen Musikteilen bestücken und die einzelnen Videoteile an eine beliebige Position setzen) und sich dann nur noch von der Web-Community, auf den ersten Platz wählen lassen. So etwas wie eine willkürliche Verlosung gibt es also nicht und eine starke Community könnte das Rennen machen. Schließt euch zusammen!
Das original Video
Was muss genau gemacht werden?
Das original Video besteht aus mehreren ziemlich unterschiedlichen Video-Teilen, die es neu zu interpretieren gilt. Dazu hat Ferrero ein Flash-Mischpult ins Internet gestellt, welches eigentlich ziemlich einfach zu bedienen ist. Man muss nur per Drag-And-Drop die einzelnen Musik- und Videoteile untereinander einordnen und schon ergibt sich deine eigene Version des “Maxi-King”-Spots. Man sollte ein wenig rumprobieren und schon ist es kein Problem zu “remixen”- jedenfalls hatte ich schon nach wenigen Minuten den Dreh raus!
Auswählen kann man dabei zwischen ca. 100 einzelnen Musikstücken und so ziemlich allen Video-Teilen. Leider gibt es keine neuen Video-Stücke, die nicht in der Werbung auftauchen und auch der Upload von eigenen Videos ist nicht möglich - diese Interaktion habe ich wirklich vermisst Wer nun wirklich gewinnen möchte, der sollte seinen Remix bis zum 14. Dezember 2008 einreichen - dafür muss man sich selbstverständlich mit den wichtigsten Daten anmelden (es dauert jedenfalls keine 5 Minuten).
Fazit
Zunächst einmal gibt es technisch und layout-mäßig wenig zu meckern. Die Umsetzung ist insgesamt gut und auch die Preise sollten den ein oder anderen Remixer anlocken. Allerdings gefällt mir eines noch mehr: Ferrero will mit dieser Kampagne offenbar einiges über seine potenziellen Kunden lernen und in Erfahrung bringen - wie ein perfekter Werbeclip für den Kunden aussehen sollte. Diejenigen die jeden Tag in der Werbeagentur sitzen, haben ja bekanntlich ein etwas anderes Bild von der Welt (das weiß ich aus eigener Erfahrung) und brauchen auch ab-und-zu Input. Jetzt bin ich gespannt, welches Video zum Gewinner gewählt wird und ob dieser Clip dann eventuell den aktuellen Fernsehclip ablösen wird - Web 2.0 goes TV 2.0
Jedenfalls eine Top-Aktion, die ihr bei Ferrero findet: Link.
Nach vielen Überlegungen und vielen Forenbeiträgen/Reviews/Tests habe ich mich dazu entschlossen endlich mal ein Apple-Produkt auszuprobieren. Bisher empfand ich die Apple-Produkte als zu teuer, doch mittlerweile nervt mich mein altes HP-Notebook und Windows XP nur noch - ein Problem nach dem anderen halt! Deswegen muss mal was komplett neues her und da erst vor kurzem die neuen MacBooks erschienen sind, habe ich mich einfach dazu entschlossen eine neue Marke und damit ein neues OS auszuprobieren. Übrigens hatte ich noch nie wirklich mit einem Apple-Produkt Kontakt, zwar hatte ich einmal zwei 30 GB iPods, habe diese aber sofort über eBay weiterverkauft. Mit einem MacBook durfte ich bislang nur kurz “rumspielen”.
Was hat mich überzeugt? Zunächst einmal finde ich das neue Trackpad und vorallem die Verarbeitung spitze - ein Notebook komplett aus Aluminium, endlich mal kein billiges Plastik! Dann finde ich Glossy-Displays spitze, auch wenn hier die Meinungen auseinander gehen und zu guter letzt brauche ich mal etwas Erfahrung mit dem OSX - schließlich bin ich irgendwo doch ein Informatiker und muss mal mit allen Betriebssystem zutun gehabt haben. Achja um den Glossy-Kritikern noch einen drauf zu setzen: Mit meinem HP-Business-Notebook kann ich bei milder Sonneneinstrahlung auch nicht arbeiten bzw. nur sehr begrenzt. Dagegen habe ich bei einem Kollegen ein Glossy-Notebook gesehen und finde man sieht deutlich mehr.
Überwiesen habe ich nun insgesamt 1809,05 € an Apple, wobei ich der Bestellung eine schnellere Festplatte (7200 Umdrehungen) und einen iPod Nano als Zusatz ausgewählt habe. Für das Notebook selbst habe ich dementsprechend rund 1650 Euro bezahlt - ja es ist viel und es ist mir eigentlich egal, heute will ich einfach mal nicht geizig sein. Allerdings werde ich den neuen iPod Nano (8GB) weiterverkaufen (weil ich den in Verbindung mit einem MacBook für nur 25 € erhalte) und den Extra-Ram, den ich von Unimall erhalte wahrscheinlich auch weitergeben - schließlich brauche ich diesen eher weniger. Wer interesse am iPod oder am Ram hat (2x 2024 MB) der kann sich gerne per Email bei mir melden (siehe Impressum).
Nun kommt noch eine kleine Ankündigung: Selbstverständlich werde ich über meine erste Schritte im MacUniversum bloggen und meine Programme in einem Beitrag zusammenfassen. Aber es wird jetzt nicht zu viel MacMacMac - ich bleibe auf dem Boden - versprochen
Ein Student braucht möglichst viele Bücher und sollte diese auch zum arbeiten/lernen verwenden. Während der letzten Wochen war Amazon und die FH-Bibliothek einer meiner besten Freunde - mittlerweile habe ich mich mit vier Büchern eingedeckt, von denen das dickste rund 750 Seiten hat. Wann ich dazu komme wirklich alles zu lesen, zu bearbeiten und vorallem zu verstehen - weiß ich momentan selber nicht. Es ist grad einfach zu viel Stoff auf einmal und diesen vier Büchern, werden noch einige andere Folgen, schließlich braucht man weitere Quellen.
Im folgendem möchte ich die vier Bücher einfach vorstellen:
mit den Vorlesungen ist es zwar verständlich, allerdings ist Mathematik immer sehr komplex und man ist teilweise wirklich überfordert. Allerdings hält sich dies in Grenzen!
dieses Buch ist ziemlich schwer und deswegen nicht im Bett zu genießen. Allerdings finde ich es super verständlich und vorallem die vielen Grafiken zwingen einen nicht nur zum lesen. Ein gutes Buch
Jetzt fehlen mir noch einige Marketing-Bücher und vorallem ein zweites Buch zum Thema Algebra mit besonders vielen Übungsaufgaben. Falls ihr Empfehlungen habt oder vielleicht sogar das ein oder andere Buch zuhause rumfliegen habt, dann schickt es mir doch einfach zu *g* Danken werde ich euch selbstverständlich mit einem Werbeplatz oder Backlink.
Es ist Sonntag Abend und wieder einmal Zeit für einen Artikel. Heute will ich mich mit den Themen Werbekampagnen im Fernsehn und der Werbung im Internet beschäftigen. Letztendlich werde ich zu dem Fazit kommen, dass die Umsätze im Internet noch immer sehr stark von TV-Kampagnen abhängig sind. Aber fangen wir langsam an - viele Leute aus dem Online-Marketing jubeln, wenn sie hören das die Umsätze für TV-Werbung sinken und der Bereich Online-Marketing von Jahr zu Jahr höhere Umsätze verspricht. Man kann dann schließlich mehr verdienen, denken sich wohl die meisten. Wie ich meine ist dies ein falsches Denken - TV-Werbung muss man einfach als Unterstützung ansehen, denn die Kunden müssen erstmal auf ein Produkt aufmerksam gemacht werden und das hat der Online-Marketing-Bereich nur bei wirklich wenigen Produkten geschafft. Es gibt halt nicht jedes mal eine super Virale-Kampagne mit YouTube-Video
Kommen wir zu einem konkreten Beispiel aus der Praxis. Jedes von euch kann sich sicherlich an die letzte Staffel von “Germanys next Topmodell” bzw. “Das Modell und der Freak” erinnern - in jeder Werbung wurde dabei der Prepaid Tarif von Congstar beworben (gehört übrigens zu T-Mobile) und die Zielgruppe wurde genau getroffen. Diese TV-Kampagne habe ich an meinen Statistiken erahnen können - denn Congstar, ein Tarif der eher selten bestellt wird, wurde am nächsten Tag einige Male bestellt. Somit hat mir die TV-Kampagne Umsätze bescherrt, an einen Zufall glaube ich in diesem Fall nicht, weil es im Laufe der kompletten “Germanys next Topmodell”-Staffel jeweils einen Tag nach der Sendung Sales geregnet hat. Auch an den Keywords und den Zugriffen von Google hat man gesehen, dass besonders viel nach Congstar gesucht wurde. Das Fernsehen macht die Leute aufmerksam - das Internet bringt diese zum Kauf bzw. Nicht-Kauf.
Knappes Fazit: Man lästert gerne über andere Medien und freut sich wenn die Branche x leidet, weil man in der Branche y sitzt. Man meint alles richtig gemacht zu haben, jedoch sollte man sich die Zeit nehmen und das Gesamtbild betrachten. Ohne die passenden TV-Kampagnen wären die Umsätze längst nicht so groß
Google bietet sein “Google Analytics” nicht ohne Datenkraken-Hintergrund kostenlos an - mit diesem umfangreichen Statistiktool für Webmaster, sammelt Google nämlich erst richtig wichtige und besonders relevante Daten, um letztendlich seine eigene Suchfunktion zu verbessern (oder die Weltherrschaft an sich zu reißen - wer weiß ) Jetzt hat Yahoo! - der direkte Konkurrent von Google (zumindest im deutschen / amerikanischen Raum), der erst vor kurzer Zeit angekündigt hat über 1000 Mitarbeiter zu entlassen, eine Alternative auf den Markt gebracht, die sich Yahoo! Web Analytics schimpft…
Insgesamt macht das Yahoo! Statistik-Tool einen Google-Analytics ähnlichen Eindruck. Die Kernfunktionen scheinen bei beiden Tools zu stimmen und auch die Auswertungen sind detailliert. Jedoch hat Google mehr Erfahrung und deswegen würde ich mich, trotz der Pannen bei Google in der Vergangenheit, nicht 100% auf die Alternative von Yahoo verlassen. Einen Test werde ich allerdings schon machen und euch dann in ca. einem Monat genau von meinen Erfahrungen berichten - btw. hat schon jemand Erfahrungen sammeln können?
Dienstag, Oktober 28, 2008
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