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Archiv | Studium

MacBook Pro - Mein Review

Sonntag, November 16, 2008

11 Kommentare

Seit nun gut mehr als einer Woche, habe ich mein MacBook Pro von Apple im Einsatz. Ich Windows-”Verwöhnter” wollte mich einfach mal an neue Materie trauen und ein Apple-Produkt ausprobieren - zudem hat wohl jeder den Traum, einmal der Besitzer eines MacBooks zu sein. Dieses Review habe ich nicht sonderlich geplant und habe auch erstmal überlegt, ob ich überhaupt eines schreiben sollte - im Endeffekt fand ich es allerdings wichtig meine Erfahrungen zu teilen. Nach gut einer effektiven Uni-Woche habe ich nun ein teilweise solides Fazit zum neuen Macbook ;)

macbookpro20081014.jpg

Bestellung & Versand
Bestellt hatte ich das Macbook nicht sofort nach seiner Veröffentlichung. Damit habe ich nach langem Ringen bis zum 28. Oktober gewartet. Bestellt habe ich über Uni-Mall, aufgrund des Studentenrabattes und der Zugabe in Form eines Slim-Cases etc. - sonderwünsche hatte ich allerdings auch, so habe ich mich für die etwas teurere aber schnellere Festplatte mit 7200 Umdrehungen entschieden. Bezahlt habe ich letztendlich per Überweisung, weil ich nicht im Besitz einer Kreditkarte bin. Am 11. November überbrachte mir dann UPS mein neues Notebook und auf den ersten Blick gab es keine Makel - auf dem zweiten übrigens auch nicht. Insgesamt bin ich mit der Lieferzeit zufrieden - allerdings habe ich von vielen gelesen, dass sie ihr Macbook am 15. Oktober bestellt hatten und es erst am 17. November angekommen sein. Das ist natürlich ungenügend, jedoch zeigt sich Apple in diesen Fällen kulant und über einen kleinen Rabatt lässt sich über die Apple-Hotline sprechen.

Erster Start
Nach dem Aufladen des Akkus (ca. 3 Stunden), konnte ich mein Macbook zum ersten mal starten und war darüber überrascht, wie schnell Mac OS X in dieser Beziehung ist. Einfach klasse! Danach musste ich mich erstmal zurechtfinden und fand als Windows-User die ein oder andere Sache unverständlich bzw. unnötig / zu versteckt. Es ist alles anders, aber sobald man sich zurechtgefunden hat, kann man effektiv arbeiten ohne irgendwelche Fenster suchen zu müssen - einfach rauszoomen und das gewünschte Programm auswählen. Die Funktionen wie Expóse und die mehreren Oberflächen (wie auch bei Linux) erlauben es schnell und einfach von einem Programm ins andere zu switchen.

Programme
Die Grundversion des OSX liefert im Prinzip viele Programme die wichtig sind und auch von mir gebraucht werden. Allerdings gibt es auch einige die ich für meinen Teil nicht brauche wie z.B. ein “DJ-Mischpult” und das stark eingeschränkte Mail-Programm. Aus diesem Grund habe ich bereits jetzt einige Programme deinstalliert und wieder andere ersetzt. Besonders im Office-Bereich müsste das OSX mehr liefern - nach einer kurzen Überlegung habe ich mir dann ein Microsoft-Produkt für Mac installiert: “Office Mac”. Excel, Word und Powerpoint sind einfach ein Must-Have! Weitere Programme wären:

  • Adium - ein ICQ, MSN usw. Client
  • AppCleaner - damit lassen sich Programme ohne Reste deinstallieren.
  • BetterZip - ein einfaches Programm für Archive.
  • coconuBattery - überwacht die Lebenszeit meines Akkus.
  • Firefox - hat meiner Meinung mehr Power als Safari.
  • LittleSnitch - man kann bestimmen, welche Programme welche Daten raussenden dürfen.
  • Tunnelblick - ein VPN Client.
  • VLC - für den Multimedia-Genuss.
  • Eclipse - für die Java-Programmierung.

Besonders fein finde ich allerdings die Tatsache, dass jedes Programm mit jedem zusammenarbeitet. Da sieht man mal, wo die Vorzüge eines OSX’s liegen. Wenn ich z.B. einen Termin bei iCal eintrage, dann wird dieser in meinem Dashboard angezeigt. Wenn ich etwas downloade, dann wird es in einem Ordner abgelegt, den ich über mein Dock erreichen kann - praktisch!

Akku und Bluetooth
Wenn der Akku voll aufgeladen ist und ich WLAN bzw. andere nicht immer notwendige Dinge deaktivere, dann schaffe ich reale 5 Stunden ohne die neue Steckdose zu suchen. Mit meinem alten HP-Notebook waren maximal 1,5 Stunden drinne und ich konnte nicht die gesamte Vorlesung lang, die Präsentationsfolien auf meinem Notebook hin und her switchen. Jetzt ist dies möglich! Weiterhin habe ich Bluetooth für mich entdeckt - mein Handy und mein Notebook arbeiten nun miteinander… eine Verbindung aufzubauen, ist anders wie in Windows, total einfach und wenn man will kann man sofort seine Daten synchronisieren. Jetzt habe ich auf meinem Handy, immer die aktuellen Termine und meine Handy-Kontakte auf dem Notebook. Über Skype könnte ich diese jetzt vom Macbook aus sofort anrufen.

Bootcamp / Vista / Linux
Mit der neusten Mac OSX-Version ist es möglich, aus seinem Macbook ein Windows-System zu machen und dies habe ich gestern einmal versucht. Es ist wirklich kein Problem Vista zu installieren, einzig und allein das Touchpad zickt bei mir rum. Aus diesem Grund werde ich mir wohl für Vista eine kleine Notebook-Maus zulegen. Linux werde ich wie es aussieht simulieren, denn Bootcamp unterstützt noch keine Linux-Distribution. Dafür werde ich wohl Parallels benutzen, müsste mir dieses allerdings noch kaufen und einige Anleitungen lesen - einfach scheint dies ja nicht zu sein ;)

Mein Fazit
Zugegeben: Eines der teuersten Notebooks mit einem Betriebssystem an das man sich erstmal gewöhnen muss. Allerdings ist diese Gewöhnungsphase - zumindest bei jungen Menschen - eine recht kurze und das produktive Arbeiten kann schnell beginnen. Das Display überzeugt durch seine Farben, Glossy stört nicht wenn der Raum nicht zu hell ist bzw. die Bildschirmhelligkeit im Keller hängt. Ich bin zufrieden und werde vielleicht in Zukunft noch einige weitere Berichte bzw. Tutorials zum Mac OSX bzw. Macbook veröffentlichen.

Studieren und die Sache mit der Zeit

Donnerstag, November 6, 2008

7 Kommentare

Wie ihr sicherlich gemerkt habt, komme ich gar nicht mehr zum bloggen obwohl in letzter Zeit die ein oder andere Sache im SEO und Web 2.0 Bereich passiert ist. Leider habe ich einfach keine Zeit bzw. nur wenig - hänge jeden Tag bis mindestens 18 Uhr in der FH und bin danach mehr oder weniger kürre. An bloggen ist da gar nicht mehr zu denken… schade eigentlich!

Das Problem ist einfach, dass in den ersten zwei Semestern dermaßen viele Grundlagen vermittelt werden - das man einfach am Ball bleiben muss und wirklich seine 50 Stunden die Woche studieren muss. An die typischen Studententätigkeiten wie feiern, relaxen usw. ist gar nicht zu denken. Das wird sich aber nach dem dritten Semester ändern - meinen auf jeden Fall diejenigen die bereits im vierten Semester sitzen.

Hauptproblem sind ganz klar die Mathematik und die Programmierung - sehr abstrakt und schwer zu begreifen mit sehr langer Einarbeitungszeit - dagegen fallen mir die Fächer BWL, Marketing, Wirtschaftsinformatik und Rechnernetze z.B. sehr leicht und ich freue mich eigentlich auf diese Prüfungen ;)

Jedenfalls müsst ihr mich entschuldigen, wenn ich in Zukunft nicht jeden Trend aufgreife und darüber blogge. Ich bin leider sehr ausgebucht… allerdings müssen wir bald eine wissenschaftliche Arbeit schreiben und ich werde versuchen bzw. mein Team in die Richtung Web 2.0 lenken eventuell sogar etwas zum Thema Blogs. An dieser Stelle kann man also gespannt sein - das wäre doch mal Blog-Input.

Bis demnächst - euer gestresster Netgestalter *g*

Bücher für mein Studium

Sonntag, Oktober 26, 2008

4 Kommentare

Ein Student braucht möglichst viele Bücher und sollte diese auch zum arbeiten/lernen verwenden. Während der letzten Wochen war Amazon und die FH-Bibliothek einer meiner besten Freunde - mittlerweile habe ich mich mit vier Büchern eingedeckt, von denen das dickste rund 750 Seiten hat. Wann ich dazu komme wirklich alles zu lesen, zu bearbeiten und vorallem zu verstehen - weiß ich momentan selber nicht. Es ist grad einfach zu viel Stoff auf einmal und diesen vier Büchern, werden noch einige andere Folgen, schließlich braucht man weitere Quellen.

Im folgendem möchte ich die vier Bücher einfach vorstellen:

Wirtschaftsinformatik

  • Autor: Baeumle-Courth, Nieland, Schröder
  • ca. 170 Seiten und nicht gerade feines Papier
  • inhaltlich leicht verständlich und gut lesbar
  • das Buch bei Amazon

Produktionswirtschaft

  • Autor: Ebel
  • ca. 300 Seiten
  • hab noch nicht wirklich reingeguckt, allerdings macht es auf den ersten Blick einen guten Eindruck
  • das Buch bei Amazon

Algebraische Grundlagen der Informatik

  • Autor: Kurt-Ulrich-Witt; Dekan an meiner FH
  • ca. 360 Seiten
  • mit den Vorlesungen ist es zwar verständlich, allerdings ist Mathematik immer sehr komplex und man ist teilweise wirklich überfordert. Allerdings hält sich dies in Grenzen!
  • das Buch bei Amazon

Einführung in die BWL

  • Autoren: Dietmar Vahs, Jan Schäfer-Kunz
  • ca. 780 Seiten
  • dieses Buch ist ziemlich schwer und deswegen nicht im Bett zu genießen. Allerdings finde ich es super verständlich und vorallem die vielen Grafiken zwingen einen nicht nur zum lesen. Ein gutes Buch :)
  • das Buch bei Amazon

Jetzt fehlen mir noch einige Marketing-Bücher und vorallem ein zweites Buch zum Thema Algebra mit besonders vielen Übungsaufgaben. Falls ihr Empfehlungen habt oder vielleicht sogar das ein oder andere Buch zuhause rumfliegen habt, dann schickt es mir doch einfach zu *g* Danken werde ich euch selbstverständlich mit einem Werbeplatz oder Backlink.

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  • dimido: Dein Beitrag ist sehr interessant. Layer-Ads würde ich nicht einsetzten, darüber streiten die Gelehrten...
  • Michael: hi, danke für das Tool - gefällt mir echt gut… …zwei Verbesserungsvorschläge hätte ich...
  • Niklas: Sehr schöner Beitrag Alex!
  • Aslex: Standard von mir angepasst, somit einmalig.
  • xxx: Ich hab vor demnächst auch fast nur noch auf Affiliate zu setzen. Die große Kunst ist eben alles zu tracken...
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Microblog
  • 29.12 um 15:22 Uhr

    Beste Wordpress-Themes im Jahre 2008 - da kann man auf 2009 gespannt sein! http://www.bestwpthemes.com/the-best-wordpress-themes-of-2008/

  • 6.11 um 22:58 Uhr

    LinkBuilding-Tipps: http://www.marketingfan.at/101-link-building-tipps

  • 12.08 um 16:19 Uhr

    Kurz gemerkt: Wichtige SEO Tools (http://www.searchenginejournal.com/seo-tools/7299/).

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