Ebay stellt zum Sommer sein komplettes System um. Privat-Verkäufer und auch Käufer profitieren davon. So muss der Privatverkäufer in Zukunft keine Einstellgebühren mehr bezahlen. Allerdings wird nach der Auktion, eine Provision von 2 – 8 % erhoben. Völlig kostenlos wird es also nicht, jedoch ist es eine nette Sache vom Ebay Team – schließlich waren diese 1-2 €, bisher jedem Verkäufer ein Dorn im Auge.
Es sollte also nach meiner Prognose in Zukunft mehr Menschen geben, die ihr Hab und Gut bei Ebay unter den Hammer verschwinden lassen. Wie sieht es bei euch aus – Habt ihr schonmal etwas bei Ebay versteigert? Habt ihr einen Account? Ich glaube nämlich, dass fast ganz Deutschland bei diesem Auktionshaus angemeldet ist. Die Fernseh-Werbung in den letzten Jahren, war einfach sehr intensiv und auch online wirbt Ebay sehr intensiv bzw. sehr unterschiedlich.
Weitere Informationen gibt es hier: RP-Online


Ich halte von der Gebührenumstellung nicht viel. Die Einstellungsgebühr hat mich nie gestört, und ferner wird es mich als Verkäufer fortan mehr kosten, da die Provision mich teurer zu stehen kommen wird als die Einstellungsgebühr.
Das neue Bewertungssystem ist auch nicht das gelbe vom Ei, aber da weiß ich nichts genaues (jaja, kein Wissen aber ne Meinung haben o.0).
Aber ich bin schon länger nicht mehr bei Ebay aktiv, all die Händler haben das Portal und seine Grundidee kaputt gemacht
Ich finde die Idee gut, vieles wo ich mir nicht sicher war ob es überhaupt verkauft werden kann werde ich dann bei Ebay einstellen (da ja nur Gebühren entstehen wenn es auch verkauft wird) Sprich einwenig mehr experimentelles Handeln
Für die gewerblichen Verkäufer ist das neue Bewertungssystem vollkommener Mist. Ich mein, welcher gewerbliche Verkäufer gibt extra eine negative Bewertung ab wenn es nicht stimmt? Wahrscheinlicher ist es doch das dies ein Privater macht um den Verkäufer einen reinzuwürgen, wenn die Ware mal einen Tag später kommt oder nicht nächsten Tag der Postbote klingelt. Also meiner Meinung nach sollte eBay das Bewertungssystem nochmal überdenken
Ich denke, die Regelung hilft auf jeden Fall den Privatverkäufern. Gerade wer seinen Dachboden oder Keller ausmüllt, bleibt erfahrungsgemäß auf 80 bis 90 % seiner Sachen sitzen – und zahlt dafür noch teure Gebühren im Vorfeld.
Das entfällt in Zukunft. Da ist die erhöhte Provision bei Verkaufserfolg schon eher zu verschmerzen. In Zukunft kann es aber eben nicht mehr passieren, dass ich von einem verkauften Artikel für 1,00 Euro bis zu 37 Cent an Kosten einkalkulieren muss (25 Cent Einstellgebühr + bis zu 12 % Provision an Ebay).
Und am anderen Ende ziehen sie die Händler ab um den “Flohmarkt Charakter” wieder herzustellen. Das ist mal ein gelungener Einstand für John Donahoe wenn die Händler direkt auf die Barikaden gehen