Flock: Social-Networking-Browser
Über Golem wurde ich soeben auf den ersten Social-Networking-Browser namens Flock aufmerksam. Mein erster Eindruck: Dieser Browser der auf Firefox basiert ist die Web 2.0 Zukunft! Flock erleichtert die Navigation im Web 2.0 ungemein und Blogger können direkt im Browser ihre Artikel schreiben ohne sich über wp-admin einloggen zu müssen. Bilder werden über wenige Klicks direkt zu Facebook übertragen, Texte / Links können in der linken Sidebar gespeichert werden und durch diverse Drag-and-Drop Features wird das Social-Networking einfacher als je zuvor
Die Startseite dieses Browsers nennt sich MyWorld. Diese vereint die wichtigsten Links, Feeds und Flickr Bilder ähnlich wie die iGoogle Startseite. Firefox und Internet Explorer Daten und Bookmarks können nach der Installation bequem übertragen werden und es ist sogar möglich alle Browser nebeneinander laufen zu lassen. Flock ersetzt nichts - es erleichtert nur.
So schreibt Golem:
Über eine Flock-Sidebar greift man direkt auf Facebook, Flickr, Pizco, Photobucket, Twitter und YouTube zu, so dass Inhalte bequem per Drag-and-Drop auf die entsprechenden Dienste gebracht werden können. Der umständliche Aufruf der entsprechenden Webseiten entfällt.
Leider kann man Flock im Moment nur auf Englisch herunterladen, jedoch wird bereits jetzt fleißig an einer deutschen Version gearbeitet, die dann auch hoffentlich deutsche Web 2.0 Seiten wie StudiVZ unterstützt. Flock 1.0 lässt sich mit Windows, Linux und MacOS X bedienen - den Download findet ihr auf der offiziellen Seite.
Für alle Blogger, habe ich noch einen kleinen Screenshot der Blogger-Funktion gemacht.Wie man sieht habe ich nur die Logi-Daten und die URL zu meinem Blog angegeben und es lassen sich sofort Blogbeiträge im Browser schreiben. Per Drag-and-Drop lassen sich Flickr Bilder oder Youtube Videos einbinden und beim Veröffentlichen werden die Kategorien automatisch ausgelesen - der Blogger muss nichts manuell eintragen! Ein wirklicher Blogger-Browser - wir werden sehen ob dieser sich, in der Szene etabliert.










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