Es sieht jedenfalls so aus. Nach dem letzten Software-Update von StudiVZ und dem kleinen Bruder SchülerVZ, sind die internen URLs Suchmaschinen freundlich. So ist z.B. die URL zu meinem Profil die folgende:
www.studivz.net/Profile/cc912e0642826650
und auch Gruppen haben SEO-Technisch bessere Adressen bekommen:
www.studivz.net/Groups/Overview/ae90e47b61907258.
Ich frage mich nur eines: Wieso hat man nicht gleich einige Keywords in diese URLs eingebaut? Schließlich wäre
www.studiVZ.net/Profile/Alexander-Schneider-FH-Bonn-Rhein-Sieg
um einiges ansprechender. Naja vielleicht kommt das noch – schließlich kommen die Google-Crawler noch nicht in den internen Bereich und können somit nichts indexieren.
Facebook z.B. hat sich schon den Suchmaschinen geöffnet und hat bereits jetzt über eine halbe Millionen Seiten, welche von Google Deutschland verzeichnet werden. MySpace ist auch für Besucher und damit für Crawler zugänglich – mit Erfolg: Es sind über 5 Millionen Seiten im Index.
Es ist also nur eine Frage der Zeit bis sich auch die deutsche Community öffnet. Schließlich will kein anständiger Webmaster / Betreiber auf eine enorme Besuchermenge und damit mehr Wachstum verzichten. Ich frage mich nur: Wieso nicht gleich so? Wieso dieser Vorhang am Anfang? Wie viele Benutzer hätte StudiVZ, wenn dieses schon vor einiger Zeit öffentlich wäre?
Gehen wir z.B. mal davon aus, dass Herr X nach Tina B. aus Bonn bei Google sucht um Kontakt mit dieser Person aufzunehmen. Wenn er dann auf StudiVZ trifft, muss er sich anmelden um mit Tina in Kontakt zu treten und somit wäre ein User mehr Teil der Community. Ob StudiVZ und SchülerVZ sich letztendlich für Google öffnen bleibt abzuwarten.


Na ja…
Nicht jeder ist unbedingt scharf drauf, dass man ihn über Google findet.
Ich bin froh, dass der einzige Fund zu meinem Namen nur mein deviantART – Account ist (in dem stehen auch mehr als genug Informationen, falls man mit mir Kontakt aufnehmen will).
Falls nun StudiVZ-Profile über Google, oder andere Suchmaschinen, gefunden werden können, dann ist diese Art Barriere nach Außen, und somit auch ein Stück “Privatsphären” dahin (eben diese Geschlossenheit von StudiVZ).
Auch wenn hier kaum von Privatsphären gesprochen werden kann.
Als User denkt man sich: Wenn er mich finden will, muss er sich auch einen Account zulegen. Also kann ich ihn auch finden (theoretisch).
StudiVZ: keine öffentlichen Profile…
StudiVZ ist nach wie vor eines der beliebtesten Bashing-Ziele und Spekulationen dazu gibt es auch immer wieder. Neuster Beitrag in diesem Bereich: StudiVZ Profile werden öffentlich.
Spekulieren kann man natürlich immer viel, aber wenn Marcus …
Hm, das studiVZ ist für mich vollkommen überholt. Wenn man jahrelang alle Trends verschläft und nicht mal richtig SEO macht, dann braucht man sich nicht wundern, dass man mit einer gestohlenen Software nicht weit kommt. Facebook hat da schon immer mehr gemacht und ich gehe fest davon aus, dass die jetzt auch ordentlich den deutschen Markt aufräumen werden.
Übrigens: studiVZ ist abgemahnt worden:
http://blog.akpix.de/internet/studivz-wurde-von-verbraucherzentrale-abgemahnt/
Na, da würden sich bestimmt viele Personaler freuen – die bräuchten dann ja nicht mal mehr einen Fake-Account bei StudiVZ anzulegen, sondern könnten den Namen des Bewerbers zusammen mit dem Namen seiner Hochschule direkt bei google eingeben und schon wären die Partyfotos da….
Ja, das sowieso!
Ich finde das schlecht, dann darf man echt keine Partyfotos mehr hochladen und muss aufpassen welche bilder verlinkt werden. Deswegen bleib ich meinen Fake-Account treu.
Ich bin übrigens Santa Claus im SchülerVZ
Soviel zum Thema Fake-Accounts