Diese Meldung war ein großer Hoax – BBSpot ist eine Satire-Seite!
Eine lange Zeit hat man sich gefragt, wie Twitter und vorallem wann Twitter Geld verdienen möchte. Denn schließlich braucht Twitter Unmengen von Servern, wird immer weiter entwickelt und auf Twitter ist kein einziger Werbebanner. – Das monetarisierungs Modell müsste allerdings alles andere als plump sein, wie man z.B. an Facebook und seinen Werbebannern sieht.
Jetzt ist die Katze jedenfalls aus dem Sack! Evan Williams der CEO und Mitgründer von Twitter, hat heute in San Francisco einen Teil des Business-Plans enthüllt, der wie folgt aussieht:
- Sparrow ($5/month) – Users get 145 character limit, 5 extra random followers.
- Dove ($15/month) – Users get 160 character limit, 25 extra random followers, 1 random celebrity follower, auto-spell check, “Fail Whale” T-shirt.
- Owl ($50/month) – Users get 250 character limit, 100 extra random followers, 2 random celebrity followers, 30 minutes on recommended list, auto-spell check, “Fail Whale” hoodie.
- Eagle ($250/month) – Users get 500 character limit, 1000 extra random followers, 3 celebrity followers of their choice, 5 hours on recommended list each month, Twitter Concierge for Tweeting while user is asleep or busy (and more), auto-spell check, “Fail Whale” tuxedo, custom “Fail Whale” page when service is down.
Premium-Accounts sind das Stichwort für Twitter. Bei Xing funktioniert es und bei den Flirt-Communities schon lange, wieso dann nicht auch bei dem größten Microblogging Dienst?
Die vier unterschiedlichen Pakete kosten 5, 15, 50 und “enorme” 250 $ pro Monat! Die Features dieser Accounts sind z.B. mehr Zeichen innerhalb von Tweets (Sinn und Zweck?), Berühmtheiten werden gezwungen sein dich zu verfolgen (diese könnte man dann auf seine Homepage aufmerksam machen, die diese dann weiter verbreiten *g*), man kriegt ein T-Shirt oder Hoodie (wohl als Bonus), pro Monat erhält man Random-Followers (bei den vielen toten Accounts, wohl nicht das Beste) und zuletzt gibt es ab 15$ im Monat einen Rechtschreibungs-Check (nützlich, naja ein wenig).
Das teuerste Paket richtet sich ganz klar an Agenturen, große Unternehmen und einfach nur Menschen die im Internet werben. Mit etwas Kreativität könnte dies eine gute Investition sein! Die Vorteile von Extra-Followern und Extra-Zeichen erschließen sich für mich dagegen nicht – was hat man von Leuten, die sich nicht für einen interessieren, aber gezwungen sind dir zu folgen?
Naja nach diesem wirren Beitrag bin ich gespannt ob das etwas wird. Ich beobachte es kritisch und vielleicht probiere ich später mal einen dieser Premium-Accounts aus. Twitter hat für viele noch keinen Nutzen – man macht es einfach – aber würde man auch “um es einfach zu machen” etwas dafür bezahlen? Die Amerikaner sind in der Hinsicht wohl anders am ticken! Wie ist eure Meinung zu Premium Accounts bei Twitter?
Quelle: BBspot


[...] der NetgestalterBlog berichtet hat Evan Williams, CEO und Mitbegründer von Twitter heute in San Francisco das Business Modell von [...]
[...] Monetarisierung von Twitter durch Premium Accounts. Auf die Meldung aufmerksam wurde ich dank einem Artikel vom Netgestalter Blog, dessen Frage ich mit einem eigenen Artikel beantworten möchte. Dazu hier die angeblichen [...]
Tja. Offenbar ist bbspot nicht so bekannt, wie es sein sollte. Deshalb hier aus dem “About”:
http://www.bbspot.com/Legal/about.html
“Called “the world’s greatest tech humour site” by The Register, BBspot creates entertainment for the geekier side of the world. BBspot produces a variety of features like fake news stories satirizing the tech and political worlds, the BBspot Mailbag which pokes fun at the Believers (people who believe our fake news) and much more.”
Mit anderen Worten: Die Meldung war Spass. Humor. Satire könnte man’s sogar nennen.
http://blogs.zdnet.com/BTL/?p=14952
Argh! Voll reingefallen – kannste den Blog nicht und die Meldung ging einmal Quer durch Twitter. Danke für die Aufklärung haha der Linkbait geht an die! Ich gebe mich geschlagen…
[...] dem Netgestalter oder dem BBspot (englisch) zu entnehmen ist, soll es 4 Premium-Account-Modelle [...]